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Erkennst du ihn nicht...

...meinen schmerz? Erkennst du nicht wie schlecht es mir geht? Nein...wie auch? Diese maske, die ich schon automatisch aus reiner Gewohnheit aufsetzte, niemand kann sie durchschauen. Sieht mich jemand an, fragt wie es mir geht. Ich schenke ihm ein lächeln, es ist alles in Ordnung. Selbst Jonas gegenüber kann ich nicht so ehrlich sein, zuzugeben wie kaputt ich bin. Wie zerbrochen ich innerlich bin. Vielleicht bin ich auch bloß zu stolz. Schon immer wollte ich alles allein schaffen, um mir zu beweisen wie selbstständig und stark ich bin. Ging immer wieder, tag für tag, an meine Grenzen, bin am Abend erschöpft ins Bett gefallen. Jetzt will ich meinen stolz einmal runterschlucken, mich an jemanden anlehnen, alles was mir sorgen bereitet mich niederdrückt, alles negative fallen lassen, und mich so geborgen fühlen, wie damals in Papas armen. Jonas kann ich mich anvertrauen, er versteht mich bestimmt, doch ich bekomme nichts, kein wort, heraus. Es ist immer wieder dasselbe. Aber Jonas sieht nicht einmal dass mein lächeln nur aufgesetzt ist. Warum sieht nicht einmal er das? Warum bekommt das keiner mit? Ist dieses lächeln, die maske, so perfekt und natürlich? Bin ich zu unsichtbar? Oder sind sie bloß alle blind? Melly
22.9.15 21:52
 


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