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Schwerer Kampf

Tag für Tag Kämpfe ich gegen diese Depressionen an, es ist schwer, denn es gibt kein Glück in meinem Leben, nicht einmal Jonas. Aber ich will mich nicht fallen lassen, will nicht wieder in dieses Bodenlose Loch stürzen, nicht in diesem Grab aus schmerz ersticken. Ich würde so gerne so fröhlich und Glücklich sein. Hätte so gerne etwas wofür ic Kämpfen kann, damit ich weiß, dass es einen grund gibt, weshalb ich kämpfe. Was hat es für einen Sinn für nichts zu leben? Für nichts zu Kämpfen? Ich bin doch nur allein. Unverstanden. Verlassen. Ungeliebt. Das elendige leid wäre vorbei. Hätte keine schmerzen mehr.
Doch ich habe das Gefühl das es irgendetwas gibt, wofür es sich lohn zu leben... Irgendwann...Irgendwann, das weiß ich genau, werde ich glücklich sein. Dann werde ich frei sein, werde diese Ketten los. Doch erst in weiter ferne. So weit, dass es sich vielleicht nicht lohnen würde weiterzumachen, doch ich gebe nicht auf, warum auch immer.
Gebt niemal auf, egal wie schwer es auch wird. Nichts ist so schlimm das es nicht für irgendetwas gut ist!
eure melanie
25.10.15 17:28


25.10.15 17:02


Und was ist mit mir?

Meine Brüder:
David- Bei seinen Kumpels, Feiern, fast immer weg
Benjamin- sitzt immer vorm Pc
Mama- immer arbeiten, sie nervt mich mit vorstellungen und wünschen die sie vielleicht nie umsetzen wird, ich geh ihr freiwillig aus dem weg
Welf- den kann ich so ÜBERHAUPT NICHT leiden, geh ihm freiwillig aus dem weg, er ist so besserwisserisch
Jonas- sitzt immer vor seinem Pc und zockt, er hört mir zwar zu, aber nicht immer, und er merkt nicht einmal wenn es mir schlecht geht, aber das ist okay, denn er würde mich ja eh nicht verstehen, um das sagen zu können kenn ich ihn gut genug
Karolin- ist als einzige immer für mich da und muntert mich auf, aber ich bin vor Jahren aus Herten weggezogen, wo sie immer noch wohnt. Ich seh sie so selten persönlich
Ansonsten gibt es keinen, kein anderer den ich treffen kann, und die frage die ich mir stelle, wenn ich die andern beobachte, die alle vor ihrem Computer festsitzen, oder grade keine Zeit haben, ist: Und was ist mit mir?
Was soll ich denn machen?
Schon seit ich klein war, denken kann, war ich immer alleine, musste alles alleine machen und hatte nie jemanden der für mich da ist. Jetzt ist ab und zu einer für mich da, und damit komm ich gar nicht klar. Finde es beängstigend wenn mir jemand zuhört, bin versteift und hilflos bei einer Umarmung, und mit die Zuneigung, die Jonas mir ab und zu gibt, kann fast schon Horror sein! Toll! Und was soll ich jetzt machen?!? Hab mir immer gewünscht, dass jemand für mich da ist, und jetzt ist es ein totaler Alptraum aus dem ich nicht erwachen kann, dem ich nicht entkommen kann.
Weiß einer von euch was ich jetzt machen soll? Waä echt voll cool von euch. Danke ;*
eure melly
23.10.15 21:08


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